Im Projekt Digitale Carabus hat unser Datenarchitekt Joachim Snellings eine Batch-Pipeline entwickelt, die den gesamten DISC3D-Workflow abbildet – von Rohfotos bis zum finalen 3D-Modell. Reproduzierbar, GPU-freundlich, offen für andere Sammlungen.
Der neue Ablauf:
– Eine Scan-Operator:in erstellt die DISC3D-Aufnahmen
– Metadaten werden automatisch übernommen
– Die strukturierten Archivdaten werden in einem Batch-Prozess verarbeitet (Align, Punktwolke, Mesh)
– Danach: Post-Processing & Qualitätskontrolle und Export in gängige 3D-Formate (.glb, .obj, .fbx)
Das bringt echte Vorteile:
– Statt stundenlanger Modellierung braucht ein Modell nur noch 10–15 Minuten
– Offene Lösung für alle, die mit DISC3D arbeiten möchten: https://lnkd.in/dZnzWkJC
Ein großartiges Beispiel dafür, wie technisches Know-how und Sammlungsarbeit zusammenkommen und wie viel Zeit dadurch für neue Projekte frei wird.
💬 Welche Tools oder Workflows setzt ihr ein?
