Vor ein paar Wochen waren wir zu Besuch im Senckenberg in Frankfurt. Nun ging der Austausch in die andere Richtung.
Robin Kunz und Adrian Richter kamen zu uns ans Museum für Naturkunde Berlin. Gemeinsam haben wir unsere aktuelle Digitalisierungsinfrastruktur vorgestellt und diskutiert: die neu entwickelte PHIDIS-Station, CultArm3D, die Digitalisierungsstationen im Saal digitize sowie unseren neuen Prozess der Digitalisierung on Demand. Im CT-Labor gab Kristin Mahlow Einblicke in die CT-Digitalisierung am Museum.

Nicht die Technik stand im Mittelpunkt, sondern der Arbeitsalltag.
Im Mittelpunkt stand dabei weniger die Technik selbst als die Frage, welche Lösungen sich im Arbeitsalltag bewährt haben und wo unterschiedliche Einrichtungen voneinander lernen können. Genau dieser offene Austausch hilft dabei, bestehende Lösungen weiterzuentwickeln und neue Ideen entstehen zu lassen.

Ähnliche Fragen, unterschiedliche Wege.
Denn jede Einrichtung hat ihre eigenen Prozesse und Schwerpunkte. Gleichzeitig begegnen uns bei der Digitalisierung naturwissenschaftlicher Sammlungen oft sehr ähnliche Fragestellungen.
Danke an Robin Kunz und Adrian Richter für den Besuch und den offenen Austausch. Wir freuen uns darauf, ihn weiterzuführen.
Und an alle, die selbst Sammlungen digitalisieren: Wo lohnt sich aus eurer Sicht der Blick über den eigenen Tellerrand am meisten?
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📷 ELIO, Museum für Naturkunde Berlin.