Wir waren bei unserem Technologiepartner Gestalt Automation zu Gast, um unseren ersten Prototypen, eine modulare Fotostation, zum ersten Mal gemeinsam unter möglichst realitätsnahen Bedingungen zu testen.
Für uns war das ein wichtiger Moment. Denn genau hier zeigt sich, wie die Fotostation im Alltag funktionieren kann, was schon gut läuft, wo es noch hakt und an welchen Stellen kleine Anpassungen später einen großen Unterschied machen können.
Der erste Eindruck ist sehr vielversprechend. Gleichzeitig nehmen wir aus der Testsession konkrete Punkte mit, an denen nun weiter gefeilt wird, von der Hardware bis zur Software.
Ab Ende Juni setzen wir die intensiven Nutzertests bei uns im Museum fort. Ziel ist eine Fotostation, die nicht nur durch hohe Bildqualität überzeugt, sondern sich gut in die Arbeit mit Sammlungen einfügt. Dazu gehören auch zentrale Prozessschritte wie Datenaufbereitung und Datenablage, bei uns im Museum und perspektivisch auch in anderen Häusern.
Danke an Gestalt Automation für den offenen Austausch, das gemeinsame Tüfteln und die gute Zusammenarbeit.



